B2B-Websites.
ABLAUF
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Produkt- und Dokumenteninventur
Katalog, technische Datenblätter, Zertifikate und Preispolitik: Was wird eine Seite, was bleibt ein herunterladbares Dokument, was wird nur auf Anfrage geteilt?
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Produktarchitektur
Produktfamilie, Variante und Einsatzbereich werden als drei getrennte Achsen angelegt; der Einkauf erreicht das Gesuchte auf kurzem Weg, eine Maschine jedes Produkt unter genau einer Adresse.
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Aufbau in der Sprache des Zielmarkts
Jede Sprache hat ihre eigene Adresse und wird für ihre eigene Suchnachfrage geschrieben; hreflang-Cluster, Sprachumschalter und Schema-Übersetzung gehören vom ersten Tag an zur Architektur.
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Angebotsweg und Messung
Das Angebotsformular ist der erste Bildschirm des Verkaufs: kurz, mit wenigen Pflichtfeldern und klar benannten Fehlern. Ladezeit, Layoutverschiebung und Barrierefreiheit werden gemessen und mit der Übergabe berichtet.
WAS ENTHALTEN IST
- Produkt- und Zertifikatsseiten: ein Katalog in HTML, den auch Maschinen lesen
- Mehrsprachige Architektur: Adresse, hreflang und Umschalter je Zielmarkt
- Angebotsformular (RFQ): kurz, barrierefrei, direkt per E-Mail
- Strukturierte Daten: Organisation, Produktfamilie und FAQ
- Messung: Feldgeschwindigkeit, Layoutverschiebung und KI-Crawler-Zugang
VERMESSENE DIAGRAMME
Sprachen und Adressen — Export-Websites
Largest Contentful Paint — drei laufende Projekte
UMFANG
Websites für Hersteller
Die Website eines Herstellers ist kein Schaufenster, sondern das erste Dokument einer Lieferantenbewertung. Das Einkaufsgremium sucht keine Ästhetik, sondern konkrete Angaben: Fertigungskapazität, Produktfamilie, technische Spezifikation, Zertifizierung und Lieferbedingungen. Deshalb werden Produktinformationen nicht in einem PDF vergraben, sondern als Seiten aufgebaut — damit Einkauf, Suchmaschine und Antwortmaschine sie gleichermaßen lesen können. Die technische Seite des Katalogs beginnt mit der Frage statische Website oder CMS.
Websites für Exporteure: in der Sprache des Zielmarkts
Die Sprache einer Export-Website ist keine Übersetzung, sondern eine Marktentscheidung. Die deutsche Seite wird mit den Wörtern geschrieben, nach denen in Deutschland gesucht wird, und in der Anrede, die dort erwartet wird; wer nur Sätze übersetzt, bewahrt die Bedeutung und verliert die Suchanfrage. Sprachspezifische Keyword-Recherche, Textexpansion im Deutschen und hreflang-Fehler sind die gemessenen Teile dieser Arbeit; diese Website selbst läuft in drei Sprachen, ihr Deutsch in der Sie-Form.
Technische Produktseiten und Kataloge
Eine technische Produktseite antwortet drei Lesern zugleich: Die Technik liest die Spezifikationstabelle, der Einkauf die Lieferbedingungen, die Maschine die strukturierten Daten. Die Tabelle ist eine echte HTML-Tabelle, Einheiten stehen im Text, Bilder laden mit reservierter Größe — die Seite verschiebt sich beim Öffnen nicht. Die Regeln der Bildebene sind in den Leitfäden Reservierung der Bildgröße und AVIF und WebP gemessen.
Angebotsformulare (RFQ)
Im B2B beginnt ein Verkauf mit einer Angebotsanfrage, nicht mit einem Warenkorb. Das Formular bleibt kurz: Produkt, ungefähre Menge, Zielmarkt und Kontakt genügen; die Details folgen in der ersten Antwort. Fehlermeldungen stehen neben dem Feld und werden auch Screenreadern angesagt, kein Touch-Ziel ist kleiner als 44 Pixel. Der Leitfaden Fehlermeldungen in Formularen erklärt, warum.
TEXTIL: ZWEI LIVE-FÄLLE
Fersan Tekstil: sieben Sprachen, eine Architektur
Die Website von Fersan steht in sieben Sprachen auf einer einzigen Architektur und erklärt den Weg vom Muster bis zur Lieferung mit interaktiven Rechnern. Messdatum, Methode und was sieben Sprachen erschweren, stehen auf der Fallseite: Fallstudie Fersan Tekstil.
Karcem: Farbgenauigkeit und eine Zertifikatsebene
Die mehrsprachige Strickstoff-Website von Karcem baut Farbgenauigkeit als System auf; Laborprüfung und Zertifikate stehen in einer eigenen Beweisebene. Messstreifen und Architektur finden Sie in der Fallstudie Karcem.
STANDORT: ISTANBUL
Istanbul, TR — remote; vor Ort, wenn es zählt.
HÄUFIGE FRAGEN
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Was kostet eine B2B-Website?
Der Preis wird nach Umfang in einem schriftlichen Angebot festgelegt. Drei Variablen tragen die Kosten: Anzahl und Struktur der Produkte, Anzahl der Sprachen und das System, an das der Angebotsweg angebunden wird. Bei gleicher Produktzahl sind ein zweisprachiger und ein siebensprachiger Katalog zwei verschiedene Aufträge.
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Wie viele Sprachen braucht eine Export-Website?
So viele wie die Märkte, in denen Sie verkaufen oder verkaufen wollen. Jede Sprache ist eine eigene Publikationsaufgabe: Übersetzung, die Suchnachfrage dieses Markts und ein Aktualisierungsrhythmus. Häufig beginnt man mit Englisch und der Sprache des größten Markts; weil die Architektur vom ersten Tag an mehrsprachig ist, kommen weitere Sprachen in dasselbe Gerüst.
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Produktkatalog als PDF oder als Webseite?
Beides, aber die Seite zuerst. Das PDF bleibt als herunterladbares Dokument; die Produktinformation steht auf einer HTML-Seite, damit Suchmaschinen, Antwortmaschinen und Screenreader sie lesen können. Eine Tabelle im PDF ist durchsuchbar, erscheint aber als Dokument ohne Kontext; die Tabelle auf der Seite steht unter der eigenen Adresse des Produkts, zusammen mit ihrem Schema.
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Sollte eine B2B-Website Preise zeigen?
Das ist eine Vertriebsentscheidung, keine technische. Bei Produkten mit Listenpreis kann der Preis auf der Seite und in den strukturierten Daten stehen; bei Produkten, die per Angebot verkauft werden, zeigt die Seite stattdessen den Weg zum Angebot. In beiden Fällen wird kein erfundener Preis ins Schema geschrieben.
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Lässt sich meine bestehende Website ohne Neubau mehrsprachig machen?
Oft ja — vorher wird aber die Architektur geprüft: eine Adresse je Sprache, der hreflang-Cluster und ob die Vorlagen sprachunabhängig sind. Wird einer einsprachig gebauten Vorlage nachträglich eine zweite Sprache hinzugefügt, entstehen die Kosten in Korrekturen, nicht in der Übersetzung.
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Wie wirken SEO und GEO auf einer B2B-Website?
In derselben Schicht. Sind Produkt- und Zertifikatsseiten in echtem HTML mit strukturierten Daten gebaut, kann eine Suchmaschine sie ranken und eine Antwortmaschine sie zitieren. Die Einzelheiten beider Leistungen stehen auf den Seiten SEO-Beratung und GEO-Beratung.
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Welche Felder gehören in ein Angebotsformular (RFQ)?
Wenige und aussagekräftige: Produkt oder Produktfamilie, ungefähre Menge, Zielmarkt und Kontakt. Jedes zusätzliche Pflichtfeld verlängert das Formular; die Details werden in der ersten Antwort erfragt. Fehlermeldungen stehen neben dem Feld und sind so geschrieben, dass Screenreader sie ansagen.
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Wie sollten Zertifikate auf der Website erscheinen?
Als Beleg, nicht als Abzeichen: mit dem Namen des Dokuments, der ausstellenden Stelle und dem Gültigkeitsdatum. Eine Logowand schafft kein Vertrauen, überprüfbare Angaben schon. In der Fallstudie Karcem stehen die Zertifikate in einer eigenen Beweisebene.